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Unterricht ist möglich ab ca. 5 Jahren (bei Eignung evtl. eher). Bis ins Erwachsenenalter kann man Geige spielen lernen - und es ist bei weitem nicht so schwer, wie oft behauptet wird. Wer den Klang dieses Instruments mag, der wird schnell über die ersten vielleicht nicht sofort perfekten Töne hinauskommen. Auch wer zur “Auffrischung” nach langem Aussetzen für ein paar Stunden mal wieder spielen möchte oder es eigentlich schon immer gern probieren wollte, ist herzlich willkommen. Leihinstrumente sind vorhanden.

                                  Link zum Geigenbauer Florian Friedrich Lehmann



Etwa mit dem ersten Schuljahr kann der Unterricht für Kinder beginnen. Dazu gibt es kleinere Instrumente. Aber vielleicht wollten Sie selbst schon immer Gitarre spielen? Dann gibt´s nur eins: Ausprobieren! Die Gitarre ist sehr vielseitig: ideal zum Begleiten und anspruchsvolles Solo - Instrument.


Kaum ein Instrument wird so vielseitig eingesetzt wie das Klavier. Barock, Klassik, Romantik, aber natürlich auch Rock, Pop und Jazz: Überall spielt das Klavier eine wichtige Rolle. 
Entsprechend breitgefächert ist der Unterricht. Neben dem Literaturspiel (Spielen nach Noten) gehören das freie Improvisieren sowie das gemeinsame Spiel im Ensemble zum Unterrichtsplan. Der Klavierunterricht eröffnet dem Schüler so die Möglichkeit zu einer umfassenden Auseinandersetzung mit Musik in ihren vielen Fassetten und der Entwicklung eines sehr feinen Gespürs für harmonische Zusammenhänge



Das Ziel des Gesangsunterrichts ist es, die eigene Stimme – unser »körpereigenes Instrument« – systematisch aufzubauen. Atem- und Körperarbeit ist dabei ebenso wichtig wie das gezielte Trainieren von Stimmeinsatz, Stimmklang und Stimmumfang. Wer sich (buchstäblich!) aufmacht, geht auf eine Entdeckungsreise zu den eigenen Möglichkeiten – und findet unterwegs kontinuierlich zu seiner eigenen Stimme. 
Von einer solchen Stimmbildung profitieren natürlich zunächst Sänger und Chorsänger, aber auch Menschen, die in Berufen tätig sind, in denen viel geredet wird. Bringen Sie sich selbst zur Sprache!Ein wichtiger Teil des Gesangunterrichts ist natürlich die praktische Arbeit an ausgewählten Liedern, Arien und Songs verschiedener Stilistiken, deren Auswahl sich auch nach den Vorlieben der Schüler/innen richtet.


Das erst vor gut 160 Jahren entwickelte Saxophon gelangte  als eines der Hauptinstrumente des Jazz zu großem Ruhm. Der variable Klang, die große dynamische Spanne, die solistische Einzigartigkeit – das Saxophon ist seither in allen Formen des Jazz sowie vielen Genres der Popmusik unersetzbar. Doch auch für Orchester, Kammerensemble sowie im Bereich der zeitgenössischen Musik ist eine Vielzahl an Werken entstanden. Das Einstiegsalter liegt je nach Entwicklung und Neigung des Kindes zwischen neun und zehn Jahren. Nach oben sind natürlich keine Grenzen gesetzt.


ImVergleich zu den meisten anderen Musikinstrumenten ist auch das Akkordeon ein relativ junges Instrument, deren Bauarten ebenso vielfältig sind wie die musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten. Es eignet sich für viele Stilistikenin. In der Folklore vieler Kulturen spielt das Akkordeon eine große Rolle. Und erlebt derzeit wegen seines romantischen, lebensnah-erdigen Klangcharakters sogar in der Rock- und Popmusik eine Renaissance.Die stilistische Bandbreite, die Möglichkeit zum Solo-, Gruppen- oder Orchesterspiel, all das macht das Akkordeon zu einem beliebten Instrument. Nicht zu vergessen die handliche Größe!


Musik spricht wie kaum ein anderes Medium Sinne, Körper, Gefühl, Verstand und Kreativität gleichermaßen an. Vor allem Kinder empfinden Musik nicht isoliert, sondern verbinden sie mit Vorstellungen, Eindrücken und Handlungen. Man weiß heute um die Bedeutung des Vorschulalters für die Entwicklung des musikalischen Gehörs und des musikalischen Interesses, aber auch um den positiven Beitrag einer Musikalischen Früherziehung für die Gesamtentwicklung des Kindes. 
Mit der Musikalischen Früherziehung erhalten die Kinder zusammen mit gleichaltrigen eine breite musikalische Basis, von der aus sie sich in verschiedene Richtungen weiterentwickeln können. Das Kind wird ganzheitlich angesprochen, es spielt und lernt mit allen seinen Sinnen in einer kleinen überschaubaren Gruppe.
Durch die eigene Tätigkeit, durch Beobachten, Imitieren, eigenständiges Probieren und angeregt durch Themen aus der eigenen Erlebniswelt entwickeln die Kinder die elementarsten und wichtigsten Fähigkeiten, die sie zum Musizieren brauchen. Nach Beendigung des Kurses können sie ein geeignetes Instrument erlernen.
Die Kinder erfahren spielend und lernend folgende Inhalte: Singen und Sprechen-Bewegung und Tanz - Musikhören - Instrumentenbau und elementares Instrumentenspiel - Kennenlernen unterschiedlicher Musikinstrumente - Inhalte aus der Musiklehre, soweit sie für Kinder schon wichtig und verstehbar sind



Längst hat die Blockflöte ihren Ruf als Kinder- und Laieninstrument abgelegt und steht gleichberechtigt neben den etablierten Orchesterinstrumenten. Die Blockflöte wird in verschiedenen Stimmlagen gebaut - Sopran, Alt, Tenor und verschiedene Bassinstrumente - und ist mit ihrem warmen Klangcharakter vielseitig einsetzbar: solistisch, in Blockflöten-Consorts, in kammermusikalischen Ensembles und Barockorchestern. Die Literatur für die Blockflöte  deckt ein breites stilistisches Spektrum ab: von Musik des Mittelalters über Renaissance und Barock bis hin zur Moderne, von Folklore bis zum Jazz und zur Popmusik steht eine außergewöhnliche Bandbreite zur Verfügung. Der Unterricht  im Einzel- oder Kleingruppenunterricht führt zunächst in die Sopranblockflöte (ausschließlich in barocker Griffweise) ein, später kommt die Altblockflöte - das Hauptinstrument der Blockflötenfamilie - dazu. Im Ensemblespiel kommen - bei geeigneter Körpergröße - nach und nach auch die größeren Instrumente der Blockflötenfamilie zum Einsatz.


Nicht ohne Grund gehört die Querflöte zu den am häufigsten gespielten Holzblasinstrumenten: Die große Ausdruckskraft und Schönheit, der charakterstarke Klang, all das macht das in den 1830er Jahren zur jetzigen Form entwikkelte Instrument zu einem wichtigen Bestandteil der Orchestermusik, aber auch des Jazz und (seltener) Rock. Ein wichtiger Bereich des Unterrichtsangebotes ist – bei entsprechender Qualifikation – das Ensemblespiel. Gerade im direkten Miteinander in Kammermusikgruppen oder im Orchester erleben die Schüler/innen eine wichtige Dimension des Musizierens, die die eigene Motivation zum Lernen oft deutlich verstärkt.


Faszination Dudelsack - zum Glück heute wiederentdeckt. Andere europäische Kulturen haben ihn in ihrer Musik nie in die Mottenkiste getan. Verbreitet ist hierzulande der Mittelalter-Dudelsack aber auch das schottische Pendant, das tonal etwas anders gelagert ist. Ein oder zwei durchweg klingende Bordunpfeifen als Begleitung der Spielmelodie verleihen ihm solistische Eigenständigkeit. Moderne Instrumente wie z.B. von Steffen Fischer sind aber auch im Ensemble mit Schalmeyen u.ä. sehr gut einsetzbar.


Als Zweit - Instrument neben der Geige oder als gezielte Entscheidung für dieses Instrument bietet die Bratsche mit fast derselben Spieltechnik einen warmen - da um eine Quinte nach unten versetzten - Klang. Da Bratschisten relativ selten anzutreffen sind, gehören sie zu begehrten Ensemble - Spielern.


.... kann man lernen. Ja wirklich! Der größte Teil gespielter Musik war immer und ist auch heute noch improvisiert. Wer ahnt, daß es da “mehr” gibt und sich über den Rahmen von Reproduktion komponierter Musik hinauswagt, entdeckt schnell eine eigene Klangwelt mit faszinierenden Möglichkeiten. Den Anfang begleitet zwar nicht selten das Gefühl, ins Wasser zu springen ohne schwimmen zu können, aber die Erfahrung,  daß das “Wasser trägt”, läßt nicht lange auf sich warten.   


Ein irischer Reel klingt bei Dir eher nach Vivaldi als nach Pub und Fiddle - Tune? Deine Interpretation eines Jazzstandards erinnert vielmehr an eine Schumann-Romanze? Oder Deine E-Geige hat so gar nix vom Sound, den Du Dir vorgestellt hast? Wenns “echt” klingen soll, dann geht´s nicht ohne ein paar spezielle spieltechnische und musikalische Tipps und Tricks.